Marketing & Schulungen |16.03-20.03

Das Praktikum nähert sich langsam dem Ende. Sehr schade eigentlich, denn ich habe wirklich Spaß. Am Montag beginnt schon die vorletzte Woche. Ich bin gespannt

Montag

Die Woche begann damit, dass ich die Tutorials  – auch Excelperten gennannt –  für die Office Programme fertig stellte.  Die Folienvorlagen für PowerPoint wurden von mir angepasst und ich begann mit der Informationsrecherche für eine Broschüre im Bereich Sprachförderung. In der Besprechung davor wurde diskutiert was besonders relevant ist und wie der Online Auftritt dieses Angebots aussehen könnte.

dienstag

Der Dienstag stand wieder ganz im Zeichen des Theaterpädagogik Projekts. Damit wir uns ein besseres Bild der Möglichkeiten machen konnten, fand am vormittag ein Treffen mit Personen vom Theater Ravensburg und des Theaterpädagogischen Zentrums auf dem Plan. Sie erzählten was sie aktuell für Projekte machen und gaben auch Input über vergangene Projekte.  Sie gaben uns  sehr viele Anregungen für eine Grobkonzeption und schilderten von ihrer Seite auch Wünsche was sie gerne mal durchführen würden. Da dieses Projekt  in enger Kooperation ablaufen soll war dieses Treffen ein sehr guter „Erster Schritt“. Für mich war die Vielfalt des Feldes „Theaterpädagogik“ faszinierend. Meine Aufgabe danach bestand darin aus den Vorschlägen, Notizen und erarbeiteten Gedanken einen  Rahmen für das Projekt zu erstellen. Teilnehmer, Ablauf, Ziele, Laufzeit und potentielle Sponsoren/Unterstützer. So ein Projekt ist wirklich umfangreich und an viele Faktoren hätte ich selber gar nicht gedacht. Hier konnte ich also einiges für mich mitnehmen.

mittwoch

Am Mittwoch  beschäftigte ich mich mit den Langzeitaufgaben, die vor Praktikumsende unbedingt erledigen möchte. Angefangene Aufgaben zurücklassen? Nicht mit mir. Danach sollte ich die Einladungen für den Vorlesetag in Altshausen erstellen, da die bisherige für niemand richtig zu Bearbeiten war. Also musste eine neue erstellt werden, die auch verarbeitbar war.
Am Nachmittag  fand wieder ein Arbeitskreis Treffen statt. Dieses Mal vom AK Lehrerarbeitszeit. Eine Schulleiterin aus Künzelsau hielt einen kleinen Vortrag über ihre Schule und auch ich durfte danach etwas vorstellen. Meine Betreuerin hatte einige Konzepte zum Thema entworfen. Da ich mehrmals erwähnt habe wie  mittelmäßig ich moderiere und vortrage, durfte ich an diesem Tag etwas daran üben. Und es lief ganz gut, auch wenn die Nervosität, wenn ich vor Fremden sprechen muss immer noch groß ist. Aber mit kleinen Schritten geht es auch ins Ziel.

donnerstag

Die Diskussion des Arbeitskreises  fasste ich am Donnerstag gleich zusammen, da  die Anregungen für die folgenden Konzepte sehr relevant waren. Eine interne Teambesprechung  wird dazu auch noch kommen, damit  man den Wünschen der Teilnehmer aus angemessen entgegen kommen kann.
Am Nachmittag entwickelten meine Betreuerin und ich ein Marketingkonzept für das Bildungsbüro, damit unter anderem die Bekanntheit gesteigert  werden kann.  In Form eines Brainstorming  machten wir einen Ist-Soll Abgleich, analysierten Zielgruppen und überlegten wie  und wo man diese wohl am besten erreichen kann.  Dieses Konzept wurde wieder zusammengefasst und wird  nächste Woche im  Team auch besprochen. Das Vorgehen mit Ist-Soll Analyse kennt man ja schon aus dem Studium, aber  es im Arbeitsalltag direkt anzuwenden ist schon etwas anderes. Im Studium angelt man sich von Stufe zu Stufe und in der realen Anwendung hat man dann teilweise einfach Dinge übersprungen oder sie total anders angegangen . Trotzdem kam man zu einem gleichen Ergebnis.  Dieses Marketingkonzept  hat mir definitiv viel Spaß gemacht und ich hoffe natürlich dass es auch funktioniert.

freitag

In meinem Zwischenfazit habe ich ja schon erwähnt, dass ich bisher noch keine Veranstaltung selber organisieren konnte. Das hat sich am Freitag offiziell geändert. Ich darf eine Interne Teamschulung für das Content Management System machen. Da bin ich gerade sehr motiviert dabei. Termine abklären, den Raum buchen und die Präsentation erstellen. Es ist definitiv eine Herausforderung etwas zu vermitteln, was man selber inzwischen kann , aber der Gegenüber nicht. Da muss man eine ganz andere Denkweise anschlagen und auch an Dinge denken, die für einen selber offensichtlich sind. Die Schulung findet erst am 30.04 statt, aber dafür komme ich außerhalb des Praktikums nochmal zu Besuch 🙂

 

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