Die vorletzte Woche| 23.03 – 27.03

Heute gibt es den Praktikums Beitrag etwas verspätet. Aufgrund von technischen Problemen – ich verfluche mein Laptop – sitze ich nun hier bei der Arbeit und hole es vor Ort nach. Nun startet schon die letzte Woche meines Praktikums – aber nun nochmal zu der letzten Woche.

Montag
Der Montag startete mit der weiteren Arbeit an der CMS Schulung. Aufgrund von Raumüberlagerungen findet diese doch schon nächste Woche statt. Das bedeutet für mich, dass nun der Feinschliff ansteht und ich nochmal alles überprüfen möchte, damit sich kein Fehlkonzept einschleicht. Im Rahmen der Schnittstellenanalyse hatte ich am Montag  einen Termin in der  Gewerblichen Schule Ravensburg um zu Besprechen, welche Maßnahmen, sie im Übergang Schule Beruf anbieten. Es ist interessant wie unterschiedlich  die Angebote der einzelnen Schulen  sind. Der restliche Tag stand im Zeichen der Bildungskonferenz, die am Dienstag stattgefunden hat.  Die restlichen Vorbereitungen wurden getroffen, viele kleine Aufgaben, die sich zu einem großen Berg Arbeit angehäuft haben. Referentengeschenke verpacken – bereit stellen – abholen.   Die Beschilderung  für die PH erstellen, damit sich  niemand verirrt. Präsentationen auf die Laptops und USB Sticks ziehen. Und und und.

dienstag
Der Dienstag startete gleich wieder mit einem Termin mit einen Mitarbeiter der Arbeitsagentur. Da die Arbeitsagentur im Bereich Übergang Schule und Beruf sehr engagiert ist, wollte ich hier bezüglich der Programme in denen sie involviert sind weiter nachfragen. So konnte ich die Analyse erweitern, leider wurde schnell klar, dass es fast unmöglich ist an manche Informationen zu kommen.

Am Nachmittag ging es direkt in die PH um die Bildungskonferenz zu organisieren, die am selben Tag noch stattfand. Veranstaltungen zu organisieren ist extrem viel Arbeit  wie ich feststellen durfte – und wenn etwas nicht wie geplant läuft schießt das Stresslevel durch die Decke. Aber schlussendlich lief alles sehr gut. Trotzdem bin ich danach ohne Umwege nur noch in mein Bett gefallen. Bisher habe ich noch nie die Möglichkeit gehabt bei so einer Organisation mitzuwirken, daher war die Erfahrung zwar neu, aber ich konnte definitiv etwas mitnehmen.

mittwoch
Besprechungen über Besprechungen. Am Mittwoch kam ich fast nicht zum „aktiven Arbeiten am Platz“. Der ganze Tag war mit Besprechungen durchgetaktet : Jour Fixe, Besprechung des erarbeiteten Marketing-Konzepts,  Besprechen der Roll Ups.  Viel Input, den es jetzt umzusetzen gilt. So einen Besprechungsmarathon finde ich glatt anstrengender als aktives Arbeiten.

donnerstag &freitag

Den Donnerstag und Freitag kann ich  hier mal zusammenfassen, weil  ich an beiden Tagen eigentlich dasselbe gemacht habe. Es fand eine Besprechung bezüglich meiner Schulung statt. Wir gingen die Präsentation gemeinsam durch und überprüften ob noch etwas fehlt. Die Verbesserungen werde ich heute gleich umsetzen. Die restliche Zeit verbrachte ich wieder vor diversen Grafikprogrammen, damit ich die Entwürfe der Roll Ups nun  endgültig umsetzen konnte um sie zu drucken. Hier ist mehr als nur ordentliches Arbeiten gefordert, soll am Ende schließlich gut aussehen. Daher kam ich bisher  auch nur dazu  Eines von Vier umzusetzen.  Trotzdem ist  es ein geniales Gefühl, dass man nachher etwas Reales in der Hand haben kann.

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